Diagnosemethoden
Untersuchungen bei Magenkrebs
Der Verdacht auf Magenkrebs oder eine entsprechende Diagnose sind einschneidende Momente, die viele Fragen und Ängste mit sich bringen.
Um Magenkrebs frühzeitig zu erkennen, stehen verschiedene Diagnosemethoden zur Verfügung. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird zunächst eine gründliche Anamnese durchführen und sich nach möglichen Risikofaktoren für eine Magenkrebserkrankung erkundigen
Die wichtigste Methode zur Diagnose eines Magentumors ist die Magenspiegelung. Diese ermöglicht es, den Magen von innen zu betrachten und gegebenenfalls Gewebeproben zu entnehmen, ein Verfahren, das als Biopsie bekannt ist.
Bildgebende Verfahren wie Ultraschall, CT- oder Magnetresonanztomografie helfen, den Tumor und dessen Ausbreitung besser einzuschätzen. In speziellen Fällen kann auch eine Positronen-Emissions-Tomographie (PET) zum Einsatz kommen. Sie ist besonders gut geeignet, um Tumorgewebe und Metastasen im ganzen Körper darzustellen.
Wenn alle notwendigen Untersuchungen abgeschlossen sind, entscheidet Ihr Arzt oder Ihre Ärztin gemeinsam mit Ihnen, welche Behandlung in Ihrer individuellen Situation am besten geeignet ist. Je früher eine Diagnose erfolgt, desto besser sind Ihre Behandlungsmöglichkeiten. Sprechen Sie offen mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin über Ihre Sorgen.
Informieren Sie sich hier über die verschiedenen Diagnosemethoden von Magenkrebs.